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Wir sind auf der RPC!

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Wie jedes Jahr sind wir vom Team VME auch 2016 wieder auf der Roleplay Convention in Köln zu finden!

Wir haben jede Menge Nachschub in Sachen Dropzone Commander für euch im Gepäck, besonderes Highlight ist dabei natürlich die deutsche Dropzone-Erweiterung „Chroniken der Rückeroberung: Phase 1“. Aber auch ein paar der limitierten PHR-Dropships haben ihren Weg in unsere Hände gefunden und warten am Stand auf Euch.

Unser Sortiment vor Ort umfasst neben den Produkten von Hawk Wargames auch die Zusatzreihen von Blotz, Warmage und 4Ground. Nils von Warmage Games wird persönlich vor Ort sein, um euch seine Produkte vorzustellen, und vermutlich hat er mal wieder ein paar geheime Prototypen im Gepäck.

VME_Reconquest_Deutsch_CoverNeben Einkaufsmöglichkeiten und spannenden Testspielen an unseren Demotischen konnten wir noch eine besondere Überraschung einpacken: 6 komplette Starterflotten für Dropfleet Commander, bemalt vom Studioteam des VME erwarten neugierige Besucher in unseren Vitrinen.

Auch die neue Ausgabe des Tabletop Insider ist druckfrisch an unserem Stand erhältlich, und außerdem haben wir natürlich unseren beliebten Tabletop Insider Abodeals dabei. In den letten Wochen wurden darüber hinaus ein paar Überraschungen vorbereitet, u.a. ein eigener Standbereich für die Brückenkopf-Online Redaktion

Inzwischen ist auch das offizielle Programm der Veranstaltung online. Und hier noch einmal die wichtigsten offiziellen Infos:

28 Mai 2016, Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
29 Mai 2016, Sonntag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Vorverkauf: Tagesticket: 11,50 €
Tageskasse: Tagesticket: 15,00 €

Zu Ihrer Eintrittskarte erhalten Sie Ihren Fahrausweis in einer separtaten E-Mail. Bitte drucken Sie diese pdf Datei im DIN A4 Format aus und bringen Sie diese zur Messe mit. Der Fahrausweis berechtigt im angegebenem Messezeitraum nur zur An- und abfahrt zum Besuch der Koelnmesse (2. Klasse) im erweiterten Netz des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Hiervon ausgenommen sind zuschlagpflichtige Züge der Deutschen Bahn AG wie beispielsweise IC/EC oder iCE. Nur gültig in Verbindung mit einem gültigem Lichtbildausweis und einer Eintrittskarte der Koelnmesse GmbH.

Kommt einfach vorbei und sprecht uns an, wir freuen uns auf euren Besuch!

Dropzone Commander: Bericht der Turnierorga der I. Karlsruher Dropzone

In Karlsruhe fand vor kurzem das erste Dropzone Commander Turnier statt. Heute wollen wir dem Organisator des Events, Lukas Bronder, den Blog zur Verfügung stellen um seine Erfahrungen als Neuling in Sachen Turnierorga und Dropzone Commander zu schildern. Viel Spass mit seinem Bericht!

 


 

I. Karlsruher Dropzone, ein Turnier & Erfahrungsbericht aus Sicht eines Neulings

 


 

„Am 23. Januar 2016 hat in Karlsruhe ein Turnier der Extraklasse stattgefunden… Spaß beiseite, es gab es viel zu gucken und zu spielen denn die I. Karlsruhe Dropzone wurde in den Örtlichkeiten und mit freundlicher Unterstützung der Spiele-Pyramide veranstaltet!

Auf insgesamt 8 Tischen führten 16 Generäle ihre Armeen ins Feld. Das Turnier war in 3 Runden a 90 Minuten gegliedert und wurde mithilfe des Turnierpakets von Hawk Wargames und des Verlag Martin Ellermeier ausgerichtet. Nach vielen nervenaufreibenden Stunden standen verschiedene Gewinner fest:

Während der Turniergewinner eine Urkunde erhielt und sich ab sofort „Dropzone Commander Karlsruhe“ nennen durfte, wurden auch eine Urkunde an den Letztplatzierten vergeben, den „Azubi Karlsruhe“, dessen Aufgabe es nun war die Regeln zu lernen und zu üben um zukünftig nicht erneut den letzten Platz zu belegen. Ebenso gab es eine Urkunde für den Spieler, der die meisten Gebäude vernichten konnte im Verlauf des Turnieres wie auch für denjenigen, der nach einer kurzen Abstimmung als Spieler mit der „Bestbemalsten Armee“ gekürt wurde.

Bild der gekürten Armee

Doch warum erzähle ich euch das? Nun mein Name ist Lukas Bronder, 19 Jahre alt und seit einigen Monaten leidenschaftlicher Dropzone-Commander Spieler. Früher habe ich auch Warhammer40k und Fantasy gespielt und zusätzlich zu Dropzone Commander führe ich auch regelmäßig meine Armee von Menoth in die Schlacht für Warmachine. Die I. Karlsruher Dropzone war mein erstes, selbstorganisiertes Turnier und nun möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht zum Besten geben – einerseits damit andere aus meinen Fehlern lernen können und andererseits um euch Lesern etwas zu vermitteln wieso ich und andere einen Heidenspaß an diesem Tag hatten:

Die Organisation war das größte Problem und schon lange geplant, Marker ließen sich auftreiben ebenso wie die anderen notwendigen Utensilien. Nachdem das Turnier auf T3 bekannt gegeben wurde dauerte es nur wenige Tage bis alle Plätze voll waren und das Turnier von ursprünglich 12 Mann auf insgesamt 16 aufgestockt werden musste – wie sich herausstellte eine wunderbare Idee und organisatorisch gut zu verkraften. Durch eine aktive und rege Community im Karlsruher Umfeld, sowie tatkräftige Unterstützung der Spieler aus dem Raum Tübingen, war es ein leichtes die Platten aufzubauen und das Gelände zu platzieren so dass, überraschenderweise, pünktlich um 11:30 das Turnier beginnen konnte und die ersten Paarungen gegeneinander antraten.

Große Bedenken hatte ich aufgrund des Erfahrungsunterschieds der Teilnehmer. Viele Spieler aus Karlsruhe hatten nur wenige Spiele bisher gehabt und auch von außerhalb waren viele Spieler ohne großartige Spielerfahrung gekommen – meine Angst war das die bereits erfahreneren Spieler sie einfach in der Luft zerpflücken und das Turnier dominieren würden. Doch zeigte sich, dass nicht nur das Klima sehr ruhig und entspannt war sondern das auch viele Einsteiger durch Würfelglück oder richtiges Taktieren sehr gute Ergebnisse erzielen konnten. Die erfahreneren Spieler nahmen die Neulinge an der Hand, erklärten Regeln und waren auch schnell zur Stelle um komplexere Regelfragen zu beantworten. Schlussendlich war das Ergebnis bunt gemischt und nach der ersten Runde hatte sogar überraschenderweise ein fast absoluter Neuling die Punktetabelle dominiert.

Einige der vielen Armeen auf dem Turnier

Als die erste Runde beendet war und die Ergebnisse ermittelt wurden bat ich die Spieler darum ihre Armeen herzurichten um ihre Stimmen für die Wahl zur „Bestbemalten Armee“ abzugeben, desweiteren habe ich Ihnen eine halbe Stunde Mittagspause eingeräumt. Hier zeigte sich das größte Problem welches ich organisatorisch nicht bedacht hatte: Die Zeit. Bis die letzten Spieler ihre Runden beendet hatten, die Stimmen abgegeben wurden usw. waren fast 20 Minuten vergangen so dass sich mein eigenes Zeitfenster nach hinten verschoben hatte – schließlich kann keiner in nur 10 Minuten sich etwas zu Essen holen und das Essen dann noch verzehren! Dazu mussten auch noch die Tische an die neuen Szenarien angepasst werden, wodurch mit einem neuem Zeitplan die Pause knapp 20 Minuten später zu Ende war und Runde 2 beginnen konnte. Mit neuen Paarungen und einem anderem Szenario zeigte sich ein weiteres, kleines Problem meinerseits:

Bei der Auswahl der Szenarien wollte ich Wert auf Abwechslung legen und habe daher drei vollkommen unterschiedliche Szenarien gewählt…jedoch letztlich alles Szenarien welche einen starken Fokus auf Infanterie legen wie sich später herausgestellt hat. Besonders in der zweiten Runde („Aufklärungsmission“) konnten Spieler mit mobilerer Infanterie viele Punkte gutmachen, während Panzerlastige und damit im Shoot-Out erfolgreichere Spieler nicht diese Möglichkeiten hatten. Auch zeigte sich, unabhängig vom Turnier, teilweise schon absurdes Würfelpech bei manchen Teilnehmern in dieser Runde wodurch man sich fast fragen könnte ob eine Höhere Macht ihre Finger im Spiel hatte? Im Gedächtnis geblieben war mir hierzu folgendes Szenario:

Ein Spieler führt die Resistance in die Schlacht während sein Gegner die United Colonies of Mankind als Armee ausgewählt hat. Der Spieler der United Colonies hat fast seine gesamte Panzerabwehr nahe an einem Gebäude geparkt und dadurch einen „Panzerring“ geschaffen um ein freies Schussfeld zu haben. Auch als der Resistance-Spieler das Gebäude beschossen hat und es schlussendlich zum Einsturz brachte blieb er wo er war. Als das Gebäude zerstört war musste der Resistance-Spieler würfeln….jeder Panzer in unmittelbarer Nähe zum Gebäudewrack wäre auf die 2+ nur noch Schrott, erschlagen von Trümmern. Ergebnis: Von 3 schweren Kampfpanzern und 2 leichten Panzern wurde nur ein einzelner leichter Panzer zerstört und der Rest überlebte unbeschadet. Doch auch hier wurde die gute und lockere Stimmung aufrecht erhalten und viele Pechvögel nahmen es mit Humor.

Hier das erwähne Szenario, der zerstörte Panzer wurde bereits entfernt

Nachdem erneut die Runden beendet waren, die Szenarien angepasst und neue Paarungen verkündet wurden war das Zeitlimit und die eingerechnete Pufferzeit erneut überzogen worden. Schlicht aufgrund der einfachen Tatsache das ich abgewartet habe bis alle Tische ihre Spiele beendet hatten und mich dann erst daran gemacht habe die Szenarien umzuräumen. Somit hatten wir ein enges Zeitfenster für das Ende, welches durch den Ladenschluss der Spiele-Pyramide begrenzt war und es ging ans Eingemachte. Das letzte Szenario bot 3 Missionsziele und sogenannte Brennpunkte, welche in der letzten Runde eingenommen werden mussten. Die Spieler kämpften verbissen gegeneinander und die beiden Finalisten trieben es sogar so weit, das sie beide sämtliche Infanterie die sie besaßen in ein Gebäude warfen und daher ein Massaker untereinander anrichteten um bloß zu verhindern das der Gegner ein Missionsziel erhalten konnte.

Oben stapeln sich die Bases, unten stehen übrige Infanteristen…ein Fleischwolf des Krieges

Als dann die letzten Runden gespielt wurden und ich das Ende verkündete war das anfangs geplante Zeitlimit schon um eine gute halbe Stunde überzogen worden, nicht mit einberechnet die Siegerehrung und ähnliches. Gemeinsam wurden die Geländestücke wieder abgebaut, die Tische geräumt so das eine Siegerehrung stattfinden konnte und sich alle Spieler noch einmal zu einem Gruppenfoto zusammengefunden haben:

Mit der Urkunde: Links „Dropzone Azubi“ Frank Holzapfel, Mittig „Dropzone Commander“ Leopold Stein, Rechts „Bestbemalte Armee“ Stephan Trumpp. Links mit Faustpose: Meister der Gebäudezerstörung David Schwind.

Mein Fazit: Ein Turnier vorzubereiten ist viel viel Arbeit. Marker müssen vorbereitet werden, eine Location muss passen, Turnierbögen müssen ausgedruckt werden und Gelände braucht man auch noch! Umso befriedigender ist es dann jedoch wenn alles da ist, die Zahnräder ineinander greifen und man einen ganzen Tag erleben darf an dem Gleichgesinnte in netter Atmosphäre spielen können, Spaß haben und man selber auch etwas lernt und nette Leute kennenlernt. Regelfragen wurden schnell geklärt und können nun zukünftig in Spielen richtig beantwortet werden, wenn wir Spieler aus Karlsruhe uns wieder untereinander treffen. Das größte Problem war jedoch die Zeit bzw. ein schlechtes Zeitmanagement von meiner Seite und eine unrealisitische Einschätzung, wieviel Zeit notwendig ist um alles vorzubereiten für die nächste Runde.

Von daher immer folgendes im Blick behalten als Organisator:
– Plant Pufferzeit ein wenn ihr ein Turnier plant! Sei es Pufferzeit um die Ergebnisse einzupflegen oder um die Szenarien anzupassen. Für beides braucht man Zeit und lieber plant man zu viel ein und startet dann 5 Minuten zu früh als zu überziehen.

– Bereitet alles vor und habt schon das nächste Szenario im Blick! Am besten sofort wenn ein Tisch frei wird diesen für die nächste Runde vorbereiten damit man auch hier die Pufferzeit nicht weiter ausreizen muss.

– Holt euch Hilfe und Unterstützung! Auch wenn in unserem Hobby Hilfsbereitschaft generell weit verbreitet ist, ist doch eine feste, zusätzliche Hand immer gut. Alleine verliert man schnell den Überblick oder wird an zu vielen Fronten gebraucht. Falls ihr Spieler privat kennen solltet, fragt sie eventuell ob sie dann direkt nachdem sie fertig sind nicht euch helfen können beim Gelände an die Szenarien anpassen oder beim Abräumen von Gelände und Platten.

All das habe ich heute lernen müssen und werde es bis zu meinem nächsten Turnier verinnerlichen. Hier möchte ich nochmal Danke zum Team der Spiele-Pyramide sagen, welches anstandslos den Laden eine halbe Stunde länger offen gehalten hat damit wir fertig werden konnten und vielen Dank an den Verlag Martin Ellermeier, der uns die Turnierpakete in Deutsch zur Verfügung gestellt hat! Ich hoffe das euch dieser kleine Erfahrungsbericht gefallen hat und vielleicht… nun das war die I. Dropzone Karlsruhe und wir alle wissen was nach der Eins kommt ;)“

 

Die Endergebnisse und Platzierungen und Bewertungen des Turniers könnt ihr auf T3 – Tabletopturniere einsehen.

Hawk Wargames – Neues von der Invasion 2016

Im Hause Hawk Wargames steigt aktuell die erste Invasion des Jahres 2016 und neben gut 50 Teilnehmern am grossen Turnier gibt es auch massenhaft Bilder zu Neuheiten im Bereich Dropzone Commander und Bilder der Flotten für Dropfleet Commander. Wir habe diese für euch hier zusammengetragen! Die Bilder hat uns der Facebook User „Steve Perry“ freundlicherweise zur Verfügung gestellt!

 

Neue Einheiten für Dropzone Commander:

UCM und Resistance:

PHR:

Shaltari:

Scourge:

Bilder zu Dropfleet Commander:

Bemalte Flotten:

3D Druck Prototyp des 2up UCM Schiffes:

Neues MDF Gelände von Dark Ops:

Dropzone Commander Neuheiten: Berühmte Kommandanten

Für Dropzone Commander gab es vor kurzem eine Reihe an interessanten Neuerscheinungen, welche das Sortiment aus dem ersten Erweiterungsbuch „Reconquest Phase 1“ vervollständigen. Es handelt sich dabei um die bisher noch fehlenden berühnten Kommandanten der Rückeroberung, und wir stellen sie euch im Folgenden kurz vor:

 

Ramses, Der Feuergeborene

Ramses.125432Ramses führt die Krieger der Shaltari in seinem modifizierten Kampfschreiter in die Schlacht. Mit zwei Gauskanonen und seiner Schallwellenwaffe kann er schwere Schäden an Gebäuden und gegnerischen Einheiten verursachen, allerdings dürfen Armeen welche von Ramses geführt werden keine Antigrav Schwebepanzer beeinhalten, dafür sind jedoch andere Kriegsschreiter und Kampfläufer günstiger.

Jocasta Caine, Schlachtwesir

Jocasta_1024x1024Caine führt eine für die PHR ungewohnte Streitmacht ins Feld, basiert sie doch auf Geschwindigkeit und schnellen Eingreiftruppen. In ihrem speziellen Hera Kampfläufer bringt sie mit ihrem Gefolge aus Elite Apollo Typ 3 Kampfläufern den Feinden der Republik Tod und Verderben und verschwindet wieder bevor ein Gegenschlag erfolgen kann. Ihre Armeen verzichten auf Typ 2 und Typ 4 Einheiten und setzten stattdessen auf mobile Typ 3 Kampfläufer.

General Arthur J. Wade

General_Wade_1024x1024General Wade führt seine Truppen bevorzugt von vorderster Front aus und das kann er am besten in seinem experimentellen überschweren Kampfpanzer der „Breitschwert“ Klasse! Die mächtige Feuerkraft vernichtet selbst schwerste Feinde mit einem gezielten Schuss und zusammen mit seinen komplett in Landungsschiffen verladenen Panzerkompanien gibt es wenig was sich der gepanzerten Faust der UCM entziehen kann.

Cavebreaker

Cavebreaker.125407Die Scourgeanomalie in Gestalt des Cavebreakers ist für die Kämpfer der Resistance besonders schrecklich. Normalerweise meiden die Scourge die unterirdischen Tunnel, wodurch sie zum idealen Rückzugsort für den Wiederstand wurden. Bei der Entität namens „Cavebreaker“ handelt es sich um einen infizierten Menschen der mit seinen Horden von Zerstörern und Scourgekampfläufern gezielt diese Höhlensysteme angreift. Er führt den Angriff in seinem modifizeirten Annihilator.

Gunnar, Der Fährmann von Elysium

Gunnar.125538Gunnar ist ein Psychopatischer Irrer. Ihm ist völlig egal gegen wen er kämpft, hauptsache er kann kämpfen. Daher schliesst er sich auch lediglich wilden Wiederstandskäpfern an und wird von seinen getreuen Myrmidonen umgeben in einem speziell umgebauten Lifthawk mit Flammenwerfern immer dort in den Kampf eingreifen wo die schlacht am wildesten tobt und die Chance auf Gebäudekäpfe am größten ist.

Jesse Adams, Führerin der Verdammten

Bertha.124606Jesse Adams ist die Anführerin des UCM freundlichen Wiederstands auf Elysium und erbitterte Feindin von Gunnar. Sie ist schon recht alt und kämpft daher nicht selber auf dem Schlachtfeld sondern koordiniert ihre Guerillatruppen durch den massiven Einsatz von Tunnelbohrmaschienen. Insbesondere ein übergrosses Exemplar namens „Bertha“ scheint sich dabei als zentral für ihre Taktiken zu erweisen.

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